Verkehrsrecht (Strafrecht)

Wer gegen eine Vorschrift oder ein Gesetz verstoßen hat, hat je nach Schwere der Tat eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat begangen.

Sie werden beschuldigt eine Ordnungswidrigkeit begangen zu haben ?

Dann sollten Sie so schnell und frühzeitig wie möglich anwaltliche Hilfe in Anspruch nehmen. Denn die Weichen für ein Verfahren und dessen möglichen Ausgang werden bereits am Anfang gestellt: Die Polizei versucht erfahrungsgemäß frühzeitig Verteidigungsmöglichkeiten zu verhindern, besonders dadurch, dass sie Sie zu einer Aussage verleitet oder gar drängt.

Wird der Vorwurf einer Straftat geäußert oder sonst in den Raum gestellt, ist dies unbedingt von Anfang an ernst zu nehmen!

Umso wichtiger ist es, dass Sie sich von Anfang an richtig beraten lassen, um so früh wie möglich eine professionelle Verteidigung zu gewährleisten. Bis dahin gilt aber: Schweigen ist Gold. Machen Sie keinerlei Aussagen!

Damit halten Sie Ihrem Verteidiger alle Möglichkeiten offen.

Speziell beim Vorwurf der Unfallflucht oder der Nötigung im Straßenverkehr versucht die Polizei Sie bzw. einen Beschuldigten oft dazu zu bringen, Angaben zu machen oder am Besten gleich zu zugeben, dass er das vermeintliche Fahrzeug selbst gefahren hat. Eine hohe Geldstrafe oder Führerscheinentzug lässt sich aber oftmals verhindern, wenn der Beschuldigte erst einmal keine Aussage macht, sondern einen Verteidiger beauftragt.

Auch bei Bussgeldverfahren stehen Ihre Chancen, eine Verurteilung zu verhindern gut, wenn keine Angaben gemacht werden und es keine Hinweise auf den Fahrer gibt. Auch hier gilt: Umso früher der Verteidiger helfen kann, desto besser die Chancen für eine geeignete Verteidigungsstrategie.

Termine zur Beratung nach Vereinbarung in Heilbronn. Erstberatung – sofern möglich – gerne auch per E-Mail.

Felix Schmidt, Fachanwalt für Strafrecht, Heilbronn, Kutscherhaus